Individuelle Rechte in DSGVO

Als EU-Bürger haben Sie verschiedene Rechte. Wir diskutieren über diejenige, die in den Anwendungsbereich der DSGVO fallen. Wie Sie sich schon vorstellen können, sind die meisten davon mit den personenbezogenen Daten und mit ihrer Verarbeitung verbunden. Wie erinnern Sie daran, daß wenn Sie einmal damit einverstanden Sind, werden Ihre Angaben von einer Organisation verarbeitet, dann werden Sie eine betroffene Person. Diese Tatsache vermindert nicht Ihre Rechte als EU-Bürger, bietet Ihnen im Gegenteil mehrere Rechte. Wir haben über einige von diesen Rechten in der Artikel für personenbezogenen Daten schon diskutiert, die wir in den folgenden Kapiteln detaillieren und einige neue Rechte diskutieren werden.

Die gewöhnlichsten und meist diskutierten Rechte der Personen in DSGVO sind die folgenden: Recht informiert zu werden, Recht zu den personenbezogenen Daten Zugang zu haben, Recht zur Berichtigung, Recht vergessen zu sein, Recht zur Einschränkung der Verarbeitung, Recht zur Datentragung, Recht zur Einwendung und Einschränkung automatische Entscheidungen getroffen zu werden.

Am Anfang an ist als EU-Bürger Ihr erstes Recht zu weigern, wenn Sie keine betroffene Person werden möchten, also Sie können ablehnen, daß Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden. Trotzdem es ist unwahrscheinlich, daß viele Personen diese erzielen können, zum Beispiel keine Bankaktivitäten zu haben, keinen Telefon zu haben, oder nicht angestellt werden und so weiter.

Sobald Sie zugestimmt haben und eine betroffene Person geworden sind, haben Sie Recht über alles was mit Ihren personenbezogenen Daten geschieht, darüber informiert zu sein, haben Sie Recht zu erfahren wofür diese benutzt sind, zu diesen Daten Zugang zu haben, diese zu verändern oder sogar Ihre Zustimmung für eine bestimmte Organisation zu wiederrufen. Zur gleichen Zeit haben Sie Recht zu Ihren personenbezogenen Daten so viel Mal wie Sie wollen Zugang zu haben.

Laut DSGVO ist eine Person berechtigt die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten unter bestimmten Umständen einzuschränken. Zum Beispiel kann eine betroffene Person die Verarbeitung der personenbezogenen Daten dann einschränken, wenn sie glaubt, daß diese Daten nicht richtig sind. In diesem Fall kann die Person die Verarbeitung der Daten bis zu jenem Zeitpunkt einschränken, bis ihre Genauigkeit überprüft ist. Ein anderer Fall, wenn die Verarbeitung der Daten eingeschränkt werden kann, ist der Moment in dem die Person der Verarbeitung einwendet.

Sie haben ebenso Recht zur Tragung der Daten. Falls Mangel an anderen Vertragsbedingungen (über die Sie bevor der Einwilligung der Verarbeitung der Daten informiert werden sollen), können Sie die Daten von einem Lieferanten zu einem anderen Lieferanten leicht und schnell übertragen.

Ein anderes wichtiges Recht ist gelöscht zu werden (oder das Recht vergessen zu sein). Das heißt, daß ein Individuum auf Antrag zur Löschung seiner personenbezogenen Informationen berechtigt ist. Dieses Recht ist nicht absolut, es gibt Umständen, wenn die Daten auf Antrag der Person nicht gelöscht werden können. Zum Beispiel, ob die Daten die gesetzlichen Bedingungen erfüllen, oder zu Gesundheitszielen, wissenschaftlichen Forschungen oder zur Ausübung gesetzlicher Forderungen dienen, dann kann das Recht zur Löschung verweigert werden.

Dieses Recht möchte die Personen von einigen Beschlüssen mit negativem Potentiell schützen, die ohne menschliche Intervention getroffen werden könnten. DSGVO definiert die Profiling als jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, Gesundheit, persönliche Vorlieben, wirtschaftliche Lage, Aufenthaltsort und sonstige Informationen. Wenn eine Organisation Profiling benutzt, muss sie einige Sicherheitsmaßnahmen treffen. Zum Beispiel müssen mathematischen Prozessen oder richtige Statistiken benutzt werden, die personenbezogenen Daten müssen gesichert werden, müssen solche Maßnahmen vorhanden sein, die die Verbesserung von Anomalien mit einem minimalen Fehlerrisiko erstatten. Es ist zu merken, daß der automatische Entscheidungsprozess nie einem Kind angewendet werden darf.